Neue Hitzewelle und schwere Gewitter: Worauf Sie sich am Wochenende einstellen müssen

Neue Hitzewelle und schwere Gewitter: Worauf Sie sich am Wochenende einstellen müssen

Kaum hat sich die letzte Hitzewelle verzogen, kommt die nächste – aber diesmal mit einer gefährlichen Begleitung. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor einer neuen Hitzewelle, der schwere Sturmböen, Gewitter und sogar Tornados vorausgehen können. Ein Wechselbad der Extreme steht bevor.

Am Freitag, 3. Juli 2026, ist der DWD mit über 1000 Suchanfragen einer der Top-Trends in Deutschland. Der Grund: Eine neue Hitzewelle rollt auf Deutschland zu – aber bevor sie richtig ankommt, drohen schwere Unwetter. „Krasse Wetter-Gegensätze“, titelt n-tv. „Neuer Hitzewelle geht Gefahr schwerer Sturmböen voraus.“

Was kommt auf uns zu?

Die Wetterlage ist extrem wechselhaft. Nach den rekordverdächtigen Temperaturen der letzten Woche – die am Chiemsee zu einem verheerenden Waldbrand führten – kündigt sich jetzt neues Extremwetter an. Der DWD warnt vor:

  • Schweren Sturmböen, die Bäume entwurzeln und Dächer abdecken können
  • Gewittern mit Starkregen, die zu Überflutungen und Erdrutschen führen können
  • Einer neuen Hitzewelle, die nach den Unwettern zurückkehrt und erneut extreme Temperaturen bringt

Ein Tornado-Experte warnt im Tagesspiegel vor der neuen Extremwetter-Gefahr: „Es kann zu Überflutungen und Erdrutschen kommen.“ Die Kombination aus Hitze, Trockenheit und dann starken Regenfällen macht die Lage besonders gefährlich.

Was bedeutet das für das Wochenende?

Wer fürs Wochenende Pläne hat, sollte die Wettervorhersagen im Auge behalten. Besonders am Samstag könnten die Unwetter zuschlagen. Der DWD empfiehlt:

  • Aufenthalt im Freien vermeiden während der Gewitterwarnungen
  • Fenster und Türen schließen bei Sturmböen
  • Autos nicht unter Bäumen parken – umgestürzte Äste können schwere Schäden verursachen
  • Keller und tiefer gelegene Räume sichern gegen mögliche Überflutungen

Nach dem Unwetter kommt die nächste Hitze

Typisch für den Juli 2026: Nach den Unwettern kehrt die Hitze zurück. Der DWD rechnet damit, dass ab Sonntag oder Montag erneut extreme Temperaturen erreicht werden. Wer die letzten Tage genutzt hat, um durchzuatmen, sollte sich also auf den nächsten Hitzeschlag einstellen.

Unsere Tipps von letzter Woche gelten weiterhin: viel trinken, Wohnung kühl halten, körperliche Anstrengung vermeiden. Die Hitzewelle ist noch nicht vorbei – sie macht nur eine kurze Pause für heftige Gewitter.

Praktisch für Gewitter und Hitze: Ein Wetter-Radio hält Sie auch bei Stromausfall auf dem Laufenden. Und eine Powerbank sorgt dafür, dass Ihr Handy bei Unwettern einsatzbereit bleibt.

Ihre Meinung ist gefragt

Spüren Sie das Extremwetter auch? Haben Sie schon Schäden durch die letzten Unwetter erlitten? Und wie bereiten Sie sich auf die nächste Hitzewelle vor? Schreiben Sie es in die Kommentare.

Nach oben scrollen